Zwanzigster Sonntag nach Trinitatis

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.”

Liebe Gemeindeglieder, liebe Gäste!

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott“ – was heißt das im Alltag?
Was bedeutet das in ganz konkreten Fragen, bei strittigen Themen?
Der heutige Sonntag fragt nach dem Sinn von Ordnungen – und spart auch unbequeme Themen nicht aus.

Seit dem 10. Mai dürfen wir unter besonderen Sicherheits- und Hygienebedingungen wieder miteinander Gottesdienst feiern. (Hier finden Sie unsere Hygiene – & Sicherheitsregeln)
Das ist wirklich eine gute Nachricht – auch wenn sie uns ungewohnte Begleitumstände bringt und noch nicht alle Fragen für die kommenden Wochen beantwortet sind.
So beten wir gemeinsam, hören auf Gottes Wort, singen mit Vorsicht – in Gedanken beieinander, in überschaubarer Gemeinschaft in den Kirchen.

So gehören zu diesem Sonntag Worte des Psalms 119
Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln!
Wohl denen, die sich an seine Zeugnisse halten, die ihn von ganzem Herzen suchen,
die auf seinen Wegen wandeln und kein Unrecht tun.
Du hast geboten, fleißig zu halten deine Befehle.
O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte.
Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zuschanden.
Ich danke dir mit aufrichtigem Herzen, dass du mich lehrst die Ordnungen deiner Gerechtigkeit.
Deine Gebote will ich halten; verlass mich nimmermehr!
Tu wohl deinem Knecht, dass ich lebe und dein Wort halte.
Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.


Bleiben Sie behütet und gegrüßt!

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